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Tiffany
Alltag im Hundesalon

 
Noch immer haben scheinbar einige Leute nicht begriffen, daß man Hunde nicht einfach in der prallen Sonne im Auto lassen kann.

Hunde sollten an Hitzetagen nicht einmal kurzfristig im Auto gelassen werden. Auch geöffnete Fenster helfen bei diesen Temperaturen nur wenig.

Das Grundproblem ist: Der Hund kann nicht schwitzen. Er muss seine Körpertemperatur herunterregeln, indem er stark hechelt und die Verdunstungskälte über die Lunge nützt. Wenn er eine hohe Außentemperatur hat, kann er den Körper nicht mehr kühlen und kommt in eine absolute Stresssituation, die bis zum Herz-Kreislauf-Versagen führen kann.

Nun endlich wird etwas gegen solche "Tierhalter" unternommen.


Die Veterinärbehörde und der Tierschutz-Ombudsmann kontrollieren in diesem Sommer auf Parkplätzen, ob Hundebesitzer ihre Vierbeiner in überhitzten Autos zurücklassen. Das ist nämlich Tierquälerei, die Besitzer haben mit einer Anzeige zu rechnen.

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Hotspot, 18:26h.


Tja,dann ist guter Rat meist teuer. Tagelange Suche und der Kopf voller Sorgen um den vermissten Liebling.

Seit einiger Zeit gibt es nun in Österreich die Möglichkeit einen tollen Service zu nutzen.

Auf Tiersuche.at kann man kostenlos ein Inserat aufgeben...


Auch bei anderen "Problemfällen" mit unseren Lieben bieten sich hier Möglichkeiten an. Zum Beispiel kann man - ebenfalls kostenlos! - einen schönen Platz für den Nachwuchs suchen.

Tolle Idee. Tolle Seite!

http://www.tiersuche.at/

lassen sich wunderbar auf der Seite von Wikipedia nachlesen. Für alle, die sich gerne genauer erkundigen und ein bißchen nachforschen wollen.


armer Hund

Joaquin Phoenix in Hunde-Mission

Pop-Star Pink, Baywatch-Babe Pamela Anderson und Ex-Beatle Paul McCartney haben es vorgemacht: Sie engagieren sich schon seit längerer Zeit für die Tierschutzorganisation PETA und sind teilweise sogar bereit, sich dafür nackt abbilden zu lassen.


Soweit geht der "Walk The Line"-Star Joaquin Phoenix zwar nicht, aber auch der bekennende Veganer ist Teil dieser Starriege und engagiert sich seit Jahren für die Organisation. Jetzt hat Phoenix sein Herz für Hunde entdeckt, genauer für Kettenhunde. Zusammen mit PETA (People For The Ethical Treatment Of Animals) will er erreichen, dass im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien verboten wird, die Tiere an die eiserne Fessel zu legen. Dazu verfasste der Schauspieler tonnenweise Briefe, die er an die Politiker des Sonnenstaates schickt.

Darin bittet Phoenix um Hilfe für die armen Kreaturen. "Das Leben am Ende einer Kette ist schrecklich", wettert der Filmstar. Damit setzt er sich für einen Gesetzentwurf ein, der dieser Haustierhaltung ein Ende bereiten soll. Laut PETA haben die Tiere nicht nur wenig Auslauf, sondern werden auch sehr agressiv. Offiziellen Angaben zufolge starben 2002 genauso viele Kinder durch Angriffe von angeketteten Hunden, wie im selben Jahr bei Unfällen mit Waffen ums Leben kamen.

Quelle: Kino.de

Vorsicht bei Urlaubsreisen - Große Gefahr für Hunde in südlichen Ländern

Kein vernünftiger Mensch würde ohne wirksamen Schutz in tropische Malariagebiete fahren. Bei Hunden ist das anders.

Ihr Besitzer fährt mit ihnen in der Regel, meist aus
Unwissenheit, ungeschützt in Urlaub. Bereits in den südlichen Alpen,
z.B. am Gardasee, existieren zahlreiche extrem gefährliche
Hundekrankheiten, die es bisher in Deutschland nicht gab. Ein
einziger Zecken- oder Mückenstich reicht aus, um die gefährlichen
Erreger der Hundemalaria, der Herzwurmkrankheit oder der Leishmaniose zu übertragen. Diese Krankheiten können akut, chronisch, unbehandelt sogar tödlich verlaufen. Hierauf weist der Bundesverband Praktizierender Tierärzte vor der beginnenden Urlaubszeit ausdrücklich hin. Die Hunde sollten deshalb vor Reisebeginn unbedingt prophylaktisch vor den gefährlichen Zecken und Mücken geschützt und nach Rückkehr dem Tierarzt vorgestellt werden.

Vermeidet der Hundehalter, dass sich sein Tier im Ausland
infiziert, so kann er auch eine weitere Ausbreitung dieser Krankheit
verhindern. Ein Beispiel hierfür ist die Hundemalaria,
der Tierarzt spricht auch von der Babesiose. Sie wurde eingeschleppt und ist bereits in vielen Regionen
heimisch. Sie ist eine der menschlichen Malaria sehr ähnliche Infektionskrankheit, auch wenn die Erreger und Parasiten unterschiedlich sind. In beiden Fällen werden die roten Blutkörperchen zerstört. Anämie und Gelbsucht mit hohem Fieber sind die Folge. Unbehandelt kann der Hund letztendlich an dieser Krankheit genauso sterben, wie Menschen an der Malaria.

Stoffe mit abschreckender und abtötender Wirkung bieten den besten Schutz gegen die Hundemalaria und die anderen Reisekrankheiten. Als Spot on-Produkte werden sie auf die Haut des Hundes geträufelt, schützen ihn wie mit einem unsichtbaren Schutzschild vor Zecken und anfliegenden Mücken und wehren diese fast zu 100% ab.

Quelle : Touristikpresse

und einiges mehr rund um das Thema : "Hund" gibt es auch auf dieser Seite

hundewelpen

Und wer einmal in einem Glossar rund um Hundehaltung stöbern möchte - ist hier richtig!

HundeGlossar

Hier gehts zur Website vom 9.Wiener Tierschutztag

wiener Tierschutztag


Der 9. Wiener Tierschutztag ist auf dem Rathausplatz am Donnerstag, 22. Juni 2006 von 9 bis 20 Uhr und am Freitag, 23. Juni 2006 von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist wie immer frei!



Weitere Infos zu diesem Thema erhalten Sie bei der Tierschutz-Helpline des Veterinäramts Wien (MA 60) unter der Tel. Nr.: (01) 4000-8060 oder per E-Mail.